Der Verein

Aufzählung

Vereinsgeschichte

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Chronik

                              

Der Verein

Entstanden ist die Initiative REGENBOGEN "Glücklose Schwangerschaft" e.V. im Jahre 1983 als Elterninitiative aus eigener Not heraus, es war die erste Initiative zum Thema „früher Tod eines Kindes“ in Deutschland überhaupt. Nach dem Tod ihres ersten Kindes fühlte sich die Gründerin in der neu entstandenen Situation völlig allein gelassen. Kaum jemand gestand ihr und ihrem Mann Trauer um das sechs Tage nach der Geburt gestorbene Baby zu, hatte es doch für die Außenstehenden kaum gelebt. Schon nach kurzer Zeit kam die Aufforderung "nun doch endlich zu vergessen", ein Trost, mit dem beide nichts anfangen konnten. Da es auch zu Schwierigkeiten in der Partnerschaft kam - beide versuchten auf ihre eigene Art, die Trauerarbeit zu leisten – beschloss sie, nach Hilfe von außen zu suchen.

Auf eine Anzeige hin meldeten sich weit über 100 Frauen, die alle ähnliche Probleme hatten und zum größten Teil nicht wussten, wie sie damit umgehen sollten. Es entstanden rege Briefwechsel, die vom Umfang her recht bald so weit zunahmen, dass bald der Entschluss wuchs, die Frauen, die im gleichen Postleitzahlenbereich wohnten, untereinander zu vermitteln. Während der folgenden zweiten Schwangerschaft bestanden die Briefkontakte weiter, sie halfen der Initiatorin, die auftretenden Ängste deutlicher zu sehen und zu formulieren.

Ein Jahr nach der Geburt des zweiten Kindes konkretisierten sie und eine andere betroffenen Mutter, mit der sie in den letzten Monaten den intensivsten Kontakt gehabt hatte - ihre Idee, die Hilfe, die sie aneinander (und auch mit den zahlreichen anderen Müttern) erfahren hatten, anderen Betroffenen zuteil werden zu lassen. Bei Ärzten und Hebammen im näheren Umkreis wurden die Anschriften hinterlegt mit der Bitte, diese an Betroffene weiterzuleiten. Anfangs war die Ablehnung größer als die Zustimmung. Zweifel wurden laut, ob sie denn überhaupt befähigt seien, derartige Hilfe anzubieten, sie hätten doch keine entsprechende Ausbildung.

Dann entstand der erste Gesprächskreis, dem aufgrund der zahlreichen Kontakte mit anderen Eltern weitere folgten. Man war sich einig, die "Regenbogen-Gesprächskreise" als Privatinitiative bestehen zu lassen. Es durfte jeder kommen, der früh ein Kind verloren hatte - gerade für diese Betroffenen war der REGENBOGEN gedacht, wollte Gleichbetroffenen Hilfe durch Gespräche anbieten, ihnen Solidarität und Verständnis entgegenbringen und sie bei der Bewältigung der Trauerarbeit begleiten.

Je nach Struktur der Gruppe treffen sich heute die Gesprächskreise (der Initiative angeschlossene Gruppen, de), von denen es mittlerweile rund 50 in Deutschland gibt, wöchentlich, vierzehntägig oder einmal im Monat. Es gibt auch eine Initiative REGENBOGEN in Österreich sowie der Schweiz, wobei der Schweizer „REGENBOGEN“ ein eigener, unabhängiger Verein ist, dessen Augenmerk auch verwaisten Eltern gilt, die ein größeres bzw. erwachsenes Kind verloren haben.

Die Teilnahme an den uns angeschlossenen Gesprächskreisen ist kostenlos, dabei ist es jedoch durchaus üblich, für Auslagen wie Kopien, Telefon oder Porto einen kleinen freiwilligen Beitrag zu zahlen, so dass sich die Belastung der Gruppenbetreuer in Grenzen hält.

Die Treffen gestaltet jeder angeschlossene Gesprächskreis nach seinen Vorstellungen. Nach Absprache mit allen Gruppenmitgliedern werden bisweilen Ärzte oder Hebammen eingeladen, um sie mit den Problemen so früh verwaister Eltern bekannt zu machen. Fragen und Wünsche werden dann an diesen Personenkreis heran getragen.

Wenn einmal der Eindruck entsteht, Müttern oder Vätern nicht mehr weiterhelfen zu können, verweisen wir an Psychotherapeuten oder andere speziell ausgebildete Ärzte. In den uns angeschlossenen Gesprächskreisen möchten wir auch Eltern, die eine weitere Schwangerschaft wagen, begleiten und ihre eventuell auftretenden Ängste teilen, denn wir haben es während unserer Schwangerschaften als sehr wohltuend empfunden, unsere Probleme darlegen zu können, ohne groß erklären zu müssen. Hier kann es unter anderem zu Schwierigkeiten mit Betroffenen kommen, die nach dem Tod des Babys noch nicht wieder schwanger sind oder nicht mehr schwanger werden können. Bei der psychischen Bewältigung dieses Problems können die Gruppenmitglieder Unterstützung und Hilfestellung bieten. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, nach Bedarf eine zweite Gruppe für ‘wieder - Schwangere’ parallel anzubieten.

Ein weiteres Anliegen ist der Besuch von Betroffenen bereits im Krankenhaus, um ihnen das Gefühl des Alleinseins zu nehmen und bei den Formalitäten, Problemen und Fragen, die leider oft schnell entschieden werden müssen (das Baby zu sehen, Obduktion, Beerdigung usw.), behilflich zu sein. Hier sind wir jedoch im besonderen Maße auf die Mitarbeit des Krankenhauses angewiesen.

Im Frühjahr 1985 entstand die Broschüre „Regenbogen“, die von den Schwierigkeiten verwaister Eltern berichtet und Betroffenen zeigt, dass ihr Verhalten sowie ihr innerer Zustand durchaus normal sind. Das Heft enthält darüber hinaus Bitten und Vorschläge an das Klinikpersonal, um manches, was uns unmenschlich vorkam, zu verbessern. Sowohl von Betroffenen als auch nicht direkt Betroffenen wurde die Broschüre durchweg positiv beurteilt. Mittlerweile liegt die Übersetzung in Englisch und Spanisch vor.

Es folgte "Sternschnuppe", ein Tagebuch über erste Schwangerschaft, Geburt und Tod des Babys bis zur Folgeschwangerschaft und Geburt des zweiten Kindes. Eine Sammlung von "Erfahrungsberichten", geschrieben aus der Sicht von Betroffenen, "Wunschzettel" an Gynäkologie, Neonatologie, Seelsorger etc. sowie eine Fotobroschüre für Hebammen und Pflegepersonal runden das Angebot mittlerweile ab. Diese Hilfen sowie eine ausführliche Literaturliste und verschiedene Broschüren mit Erfahrungsberichten sind über den Broschürenversand (siehe „Adressen“) zu beziehen. (Für REGENBOGEN-Mitglieder gibt es vergünstigte Preise, diese sind. beim Broschürenversand zu erfragen bzw. unserem INFO zu entnehmen.)  

Im Frühjahr 1990 wurde aus der Privatinitiative ein eingetragener, gemeinnütziger Verein mit der Berechtigung, Spendenquittungen auszustellen. Damit hat sich die Initiative REGENBOGEN die Möglichkeit erschlossen, zur Finanzierung der auftretenden Kosten öffentliche Gelder zu beantragen. So können den Spendern für das Finanzamt abzugsfähige Quittungen ausgestellt werden.

1994 hatte der REGENBOGEN eine Größe erreicht, bei der es für die Initiatorin nicht mehr möglich war, diesen nebenberuflichen "full-time" Job alleine auszuüben. Deshalb wurden die überregionalen Aufgaben auf mehrere Mitglieder verteilt (wer inzwischen für welchen Bereich zuständig ist, entnehmen Sie bitte dem Kapitel „Adressen“).

Ein Problem bringt hauptsächlich die Arbeit für die Betreuer von Gruppen, die sich dem REGENBOGEN angeschlossen haben: Sie haben es manchmal schwer mit der Bewältigung der Vielzahl von auftretenden Problemen.

Aus diesem Grund bietet der REGENBOGEN für seine Mitglieder, die in der Initiative in irgend einer Form arbeiten oder arbeiten möchten, ein regelmäßiges Treffen an. Hier können spezifische Probleme ausgetauscht, persönliche Kontakte gepflegt und Aktionen besprochen werden. Auch wird versucht, in speziellen Seminaren  für Gruppenleiter anstehende Probleme aufzuarbeiten.

Viermal im Jahr wird ein interner Rundbrief mit neusten Meldungen, Anfragen und Berichten von den einzelnen Gruppen herausgegeben, so besteht jederzeit lose Verbindung untereinander.

Alle Regionalvertreter/innen der Initiative können bei uns eine von uns erarbeitete Broschüre erhalten, welche wichtige Hinweise zur aktiven REGENBOGEN-Arbeit, für weitere Aktivitäten, aber auch Informationen bzw. Anregungen zum Aufbau und zur Gestaltung einer Gruppe und weiterführende Adressen enthält. Bei Fragen und Problemen stehen wir unseren Mitgliedern natürlich auch persönlich zur Seite.

Möchten Sie eine Gruppe gründen, die sich dem REGENBOGEN anschließen soll, dann haben Sie die Möglichkeit, sich über die Hauptgeschäftsstelle darüber zu informieren (s. „Adressen“).

Für Broschüren etc. steht Ihnen der Broschürenversand zur Verfügung, Ansprechpartner von weiteren Gruppen und Anlaufstellen bekommen Sie über unsere Adressenvermittlung, an die Sie sich auch wenden können, wenn Sie Kontakte zu anderen Betroffenen suchen.

Sollten Sie weitere Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an Frau Severitt Tel: und Fax: 
05565 - 9 119 113 , oder schriftlich an unsere Hauptgeschäftsstelle  D 33378 Rheda-Wiedenbrück, Westring 100.

 

Chronik der Initiative REGENBOGEN

(wichtigste Ereignisse)

1983      Gründung der Selbsthilfe-Initiative REGENBOGEN, ein Kontaktkreis für Eltern, die ein Kind durch Fehlgeburt, Totgeburt, Frühgeburt oder kurz nach der Geburt verloren haben.

Hiermit entsteht erstmalig in Deutschland eine Selbsthilfe-Initiative zum Tod eines Kindes.

1984     Gründung der ersten REGENBOGEN-Gesprächskreise in Deutschland

              Erste Auszeichnung der Selbsthilfe-Initiative als vorbildlich arbeitende Selbsthilfegruppe im Bundeskanzleramt in Bonn

1985      Herausgabe der Elternbroschüre REGENBOGEN, Broschüre für verwaiste Eltern, die ihr Kind durch Fehl- oder Totgeburt oder kurz nach der Entbindung verloren haben

              Erste Fortbildungen bei Hebammentagungen

1986      Herausgabe eines ersten Wunschzettels für den Bereich „Gynäkologie/Kreißsaal“, der u.a. die dringende Bitte enthält, betroffenen Eltern ihr Kind nicht vorzuenthalten, d.h. es sehen und halten zu dürfen und ein Foto von ihm zu bekommen.

Diese Forderung löst großes Unverständnis in den Kliniken aus.

1987    Herausgabe einer umfassenden Literaturliste in Zusammenarbeit mit der neu gegründeten Selbsthilfegruppe „Glücklose Schwangerschaft“, Frankfurt, unter Rosita Haas ()

Herausgabe des Buches "Nur ein Hauch von Leben" erschienen im Ernst Kaufmann Verlag, Lahr. Hiermit ist erstmalig ein deutschsprachiges Buch zum Thema „Trauer um den Tod eines Babys“ auf dem Markt

Vorträge auf Ärzte- und Hebammenkongressen

Mitarbeit an diversen Fernsehsendungen und Rundfunkbeiträgen zum Thema

Veröffentlichung von Themenbezogenen Artikeln in Tageszeitungen und (Fach-) Zeitschriften

Sammlung und Herausgabe diverser Erfahrungsberichte

Sammlung und Herausgabe von Arbeitshilfen für Seelsorger zur Beerdigung fehl- oder totgeborener Kinder

Sammlung und Herausgabe von Arbeitshilfen für Klinikpersonal

              Offizieller Zusammenschluss mit der Selbsthilfegruppe

„Glücklose Schwangerschaft“, Frankfurt, von da ab die Namensführung Initiative REGENBOGEN „Glücklose Schwangerschaft“.

      Erstes INFO-Blatt für alle in der Initiative aktiv Tätigen

1988      Entwurf einer Bescheinigung über erlittene Fehlgeburten (auf Anregung des Ministeriums für Gesundheit und Soziales in Baden-Württemberg, um Eltern/Müttern von totgeborenen Kindern unter 500g eine Bestattung ihres Kindes zu ermöglichen)

Erstellung von Informationsblättern zur Bestattung von fehl- bzw. totgeborenen Babys, welche den Eltern zusammen mit Formularen für Pathologie und Friedhofsamt in der Klinik ausgehändigt werden unter Mithilfe einer Psychologin

Verfassung von Petitionen an den Bundestag mit der Bitte um Änderung des Personenstandsgesetzes         

-  zur Abschaffung der 1000g-Grenze für die Definition Fehlgeborener Babys (à zum 1.4.94 erfolgt) und

-   Möglichkeit der gesetzlichen Namensgebung für totgeborene Babys und somit Eintrag in das Familienbuch (1988 abgelehnt)

Verfassung einer Petition an den Landtag Baden-Württemberg mit der Bitte um Bestattungsmöglichkeit für  totgeborene Babys unter 500g (1994 abgelehnt). Daraufhin bundesweite Petitionen (außer in Bayern, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Bremen, da bereits ausreichend geregelt) um Änderung der Bestattungsgesetze mit teilweise erfolgter Änderung, teilweise auch noch anhängig

1989      Fragebogenaktion, in denen Eltern/Mütter nach ihren Wünschen gefragt wurden, um eine repräsentative Erhebung für die Argumentation unserer Forderungen zu haben

1990      Eintragung der Initiative REGENBOGEN „Glücklose Schwangerschaft“ als gemeinnütziger Verein        

Informative Zusammenarbeit mit Hannah Lothrop während der Entstehung ihres Buches "Gute Hoffnung - Jähes Ende", Kösel-Verlag

1992      Anschreiben an alle westdeutschen Bischöfe mit der Bitte um Unterstützung unserer 1988 gestellten Petition zum PersonenStandsGesetz) und Unterstützung der Änderung aller Länderbestattungsgesetze).

              Die Deutsche Bischofskonferenz wollte sich für uns verwenden.

1993      Lizenzerwerb für Fotobroschüre „Ein sehr wichtiges Bild“

Kostenlose Ausgabe von „Moseskörbchen“ (Bast- bzw. Weidenkörbchen) an die Kreißsäle vieler bundesdeutscher Kliniken, um evtl. vorhandene Hemmungen beim Zeigen der fehl- und kleiner totgeborener Babys abzubauen

1994      Zum 1.4.1994 tritt die Änderung im Personenstandsgesetz bezüglich der Definition „Totgeborener“ in Kraft. Ab sofort werden alle Kinder bereits ab 500 Gramm personenstandsrechtlich erfasst .

Somit sind auch Änderungen in den Bestattungsgesetzen der Länder möglich. (Rheinland-Pfalz, Bayern und Sachsen werden dieser Änderung Rechnung tragen und ihre Gesetze dahin gehend ändern).

Erweiterung der Initiative REGENBOGEN „Glücklose Schwangerschaft“ e.V. auf das Land Österreich.

1995      Aktion „Kreißsaalordner“: Kostenloses Verteilen von fast zweihundert Ordnern an Kliniken/Kreißsäle, die mit Materialien und Informationen der Initiative REGENBOGEN „Glücklose Schwangerschaft“ e.V. gefüllt sind

              Erstellen der Elternmappe als Aufbewahrungsschatulle für Dinge, die das tote Baby betreffen

Erneute Verfassung einer Petition an den Bundestag mit der Bitte um Änderung des Personenstandsgesetzes mit der Möglichkeit der gesetzlichen Namensgebung für totgeborene Babys und somit Eintrag in das Familienbuch (1988 abgelehnt, Petition von 1995 am 6.2.1998 zu unseren Gunsten entschieden à Inkrafttreten des Gesetzes zum 1.7.1998)

1997      Preisverleihung „Demokratie Leben“ für die von der Initiative geleistete vorbildliche Arbeit im sozialen Bereich  

1998   Interne Umstrukturierung der Initiative REGENBOGEN „Glücklose Schwangerschaft“ e.V. aufgrund zu großer Arbeitsbelastung der ehrenamtlich und überregional aktiven Mitarbeiter (à Umsetzung 1999)

              Erlangung des Spendensiegels der Deutschen Spendenorganisation

              Erneute Petitionen an zahlreiche Bundesländer, deren Bestattungsgesetze unzureichend sind. Teilweise erfolgreich, teilweise anhängig oder abgelehnt mit der Begründung, fehl- und totgeborenen Kinder könnten bereits problemlos bzw. auf Antrag beerdigt werden

„Klinikaktion“, die der Befragung bundesdeutscher Kliniken galt, welchen Umgang sie mit fehl- bzw. totgeborenen Kindern in ihrem Hause pflegen. Die Antworten führten zu einer sog. .
Hieraus resultierte die Aktion „Gräberfeld“ (1999), bei der die Schaffung von (anonymen) Grabfeldern für fehl- und totgeborene Kinder initiiert werden soll

Erstellung einer vereinseigenen Homepage

1999    Verfassung einer Petition an den Bundestag mit der Bitte um ein generelles Recht auf Mutterschutz nach einer Entbindung bzw. nach der Beendigung einer Schwangerschaft aus medizinischer Indikation. (> 8.06.2000 abgelehnt)

2000      Mitfinanzierung eines Grabsteins für das neue Kindergrabfeld in Berlin (unter Federführung von Jutta Bartholomé)

              Verleihung einer Auszeichnung an  „Ökumenisches Projekt  Kindergrabmal“ Hanau für die Gestaltung eines vorbildlichen Grabfeldes

2003     Herausgabe des Bilderbuches "Der geborgte Stern" erhältlich über die Initiative REGENBOGEN
"Glücklose Schwangerschaft" e.V.

2005    Auszeichnung "Lebenszeichen 2006" durch die Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal

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© Initiative REGENBOGEN „Glücklose Schwangerschaft" e.V. ®

aktualisiert 11/06