Vorstellung

Wir sind

Wir bieten

Öffentlichkeitsarbeit

Mitarbeiter stellen sich vor

 

 

Wir sind

ein Kreis von betroffenen Frauen und Männern, die anderen Eltern ihre Hilfe durch Erfahrungsaustausch und Gespräche anbieten möchten.

Wir haben uns - manchmal auch erst nach vielen Jahren - zusammengefunden, um neue Wege zu suchen, unserem Leben wieder einen Sinn zu geben, glücklich zu werden, ohne dabei das verlorene Kind zu vergessen.

Nach unseren Erfahrungen ist es wichtig, dass Eltern, die ein Kind - gleich in welcher Schwangerschafts- oder Lebenswoche - verloren haben, diesen Verlust erst verarbeiten müssen, um wieder in einen geregelten Lebensrhythmus hineinzufinden.

Studien aus den USA, Großbritannien und auch aus Deutschland belegen, dass eine Nachbetreuung in Form von Gesprächen für das Wiedererlangen des psychischen Gleichgewichts der Betroffenen von großer Bedeutung ist.

Obwohl eine Fehl-, Früh- oder Totgeburt auch heute, trotz bester medizinischer Vorsorge, keine Seltenheit ist, fehlt in den meisten Kliniken das entsprechende Angebot; z.B. Gesprächskreise für trauernde Eltern, für Risikoschwangere etc.

Eltern, die ein Baby durch einen Schwangerschaftsabbruch nach medizinischer Indikation verloren haben, möchten wir ebenso in unseren Kreis einbeziehen wie Frauen, deren Verlust schon länger zurückliegt, allein stehende Betroffene und Frauen, die wieder schwanger sind.

Unser Kontaktkreis ist eine reine Selbsthilfe-Initiative, d.h. zu unseren Gesprächen kommen betroffene Frauen und Männer, die sich durch gegenseitigen Erfahrungsaustausch weiterhelfen wollen.

Spezielle Probleme und Fragestellungen im Rahmen der Gesprächskreise leiten wir im Bedarfsfall an uns bekannte Ärzte und Psychologen weiter.

   

Wir bieten

und setzen uns ein

 

 

 

Unsere Öffentlichkeitsarbeit

Die 1983 gegründete Initiative REGENBOGEN (heute: Initiative REGENBOGEN "Glücklose Schwangerschaft" e.V.) beteiligt sich aktiv an der Aufklärung der Öffentlichkeit über die Probleme von Eltern/Müttern, die ein Kind durch Fehlgeburt, Totgeburt, Frühgeburt, kurz nach der Geburt oder Schwangerschaftsabbruch nach medizinischer Indikation verloren haben.
 

Dazu gehören vor allem:  

·      Fortbildungen und Vorträge in Krankenhäusern/Hebammenschulen

·      Referate bei Ärzte- und Hebammenkongressen

·      Informationsabende in interessierten Kreisen (z.B. Erwachsenenbildung, betroffene Eltern, Stillgruppen, Hebammenzirkeln)

·      Mitarbeit an diversen Fernsehsendungen und Rundfunkbeiträgen zum Thema

·      Veröffentlichungen in Tageszeitungen und Zeitschriften

·      Herausgabe der Broschüre REGENBOGEN (für betroffene Eltern und Interessierte)

·      Erstellung einer umfassenden Literaturliste

·      Sammlung und Herausgabe diverser Erfahrungsberichte

·      Sammlung, Erstellung und Herausgabe von Arbeitshilfen für Seelsorger zur Beerdigung fehl- oder totgeborener Kinder

·      Sammlung, Erstellung und Verteilung von Arbeitshilfen für Kliniken (Kreißsaalordner, Moseskörbchen, Elternmappen)

·      Herausgabe des Buches „Nur ein Hauch von Leben“ (G. Lutz / B. Künzer-Riebel), nur Kaufmann-Verlag

·      Informative Zusammenarbeit mit Hannah Lothrop während der Entstehung ihres Buches "Gute Hoffnung - Jähes Ende", Kösel-Verlag

·      Entwurf einer Bescheinigung über erlittene Fehlgeburten (auf Anregung des Ministeriums für Gesundheit und Soziales in Baden-Württemberg, um Eltern/Müttern von totgeborenen Kindern unter 500g eine Bestattung ihres Kindes zu ermöglichen)

·      Erstellung von Informationsblättern zur Bestattung von fehl- bzw. totgeborenen Babys, welche den Eltern zusammen mit Formularen für Pathologie und Friedhofsamt in der Klinik ausgehändigt werden

·      Verfassung von Petitionen an den Bundestag mit der Bitte um Änderung des Personenstandsgesetzes (1988 und 1995):

·      Abschaffung der 1000g-Grenze für Fehlgeborene Babys (à zum 1.4.94 wurde diese 1000g-Grenze auf 500g gesenkt, damit Erweiterung des Begriffs „Totgeburt“)

·      Möglichkeit der gesetzlichen Namensgebung für totgeborene Babys und somit Eintrag in das Familienbuch (1988 abgelehnt, Petition von 1995 am 6.2.1998 zu unseren Gunsten entschieden à Inkrafttreten des Gesetzes zum 1.7.1998)

·      Verfassung einer Petition an den Landtag Baden-Württemberg mit der Bitte um Bestattungsmöglichkeit für totgeborene Babys unter 500g (1988, 1994 abgelehnt). Daraufhin bundesweite Petitionen um Änderung der Bestattungsgesetze mit teilweise erfolgter Änderung (außer in Bayern, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Bremen, da bereits ausreichend geregelt), teilweise noch anhängig.

·      Verfassung einer Petition an den Bundestag mit der Bitte um ein generelles Recht auf Mutterschutz nach einer Entbindung bzw. nach der Beendigung einer Schwangerschaft aus medizinischer Indikation.

 

 

Unser Vorstand und die überregionalen Mitarbeiter

Neben allen anderen Informationen möchte sich der Vorstand mit den überregional tätigen Mitarbeitern vorstellen, damit den Namen auch Informationen zugeordnet werden können.

Cornelia Knoop (Vorstand)
Hohnhorster Str. 9, 29351 Eldingen (05145 - 15 53)
e-mail: MGV@initiative-regenbogen.de
Mitgliederverwaltung, Finanzen

Elvira Buxel (Vorstand)
Karoline- Zwiener-Str. 6, 33332 Gütersloh, Bestelltel. u. Fax: 05565 - 911 91 13
e-mail: BV-R@initiative-regenbogen.de
Broschüren
Bestellungen/Rechnungsstelle

Martina Severitt (Vorstand)
Hillebachstraße 20, 37632 Eimen ( 05565 - 911 91 13, evtl. AB)
e-mail: MS@initiative-regenbogen.de
Broschürenversand

Madlen Dering (Beirätin)
Gottfried-August-Bürger-Str. 18, 06449 Aschersleben (03473-22 27 50)
INFO-Redaktion

Jan Salzmann (Beirat)
Pater-Janssen-Straat 20, 6291 LB VAALS; NIEDERLANDE
e-mail: OEA@initiative-regenbogen.de
Pressesprecher/Öffentlichkeitsarbeit (für Deutschland und Ausland), Broschürenneuerstellung

Judith Hensel
Ernestistr. 20, 04277 Leipzig
Starthilfe bei der Gründung von dem REGENBOGEN angeschlossenen Gruppen

Jutta Bartholome
PF 46 05 53, 12215 Berlin, (030 - 7843151)
e-mail: JB@initiative-regenbogen.de
Fragen zur Bestattung, Gräberfelder

Renate Dreier
Westring 100, 33378 Rheda-Wiedenbrück, (05242 - 3 52 97)
e-mail: HGST@initiative-regenbogen.de

Hauptgeschäftsstelle

Sandra Silkenat
Breite Str. 39, 29221 Celle, (0541 -995 29 22)

e-mail: KAV@initiative-regenbogen.de
Kontaktadressenvermittlung

 


 

 

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aktualisiert 03/10